HOMÖOPATHIE MEETS SYSTEMAUFSTELLUNG

Neuer Ansatz bei chronischen Symptomen


Erprobt und belegt

Sowohl die Homöopathie als auch die Systemaufstellung sind erprobte Therapieverfahren. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich evaluiert.

Homöopathie

Durch die Gabe eines homöopathischen Mittels wird das System des Patienten zur Selbstheilung angeregt. 

Ist die Potenz niedrig, zeigt sich die Wirkung auf der physischen, körperlichen Ebene. Ist die Potenz hoch, wirkt es auf der feinstofflichen, seelischen Ebene. Die Wechselwirkung zwischen dem energetischen Informationsfeld von Mittel und Patient löst beim Patienten den Impuls aus, zurück in die richtige Schwingung zu finden.

Systemaufstellung

In einer Aufstellung arbeitet man ebenfalls mit dem energetischen Informationsfeld des Klienten. Durch das Phänomen der „repräsentierenden Wahrnehmung“ ist es möglich, mit Hilfe von menschlichen Stellvertretern unbewusste Dynamiken im Klientensystem sichtbar zu machen: Wie hat er seine Kindheit erlebt?
Was spielt sich ab im Familiensystem, im Körpersystem, im Gefühlssystem? Wo zeigen sich Belastungen oder blockierte Bewegungen? 

In der Aufstellung ordnet der Therapeut das Feld nach bestimmten Regeln neu, damit der Klient in einen neuen, harmonischen Bezug zum System tritt.

Psychosomatik, Homöopathie, Systemaufstellung

Der Nutzen aus der Verbindung

Stellt man ein passendes, homöopathisches Mittel mit in das Aufstellungsfeld, hat dies eine enorme Wirkung  –  nicht nur auf den Patienten und das Symptom, sondern oft auf das ganze Familiensystem. Die „überkreuz liegenden“ Gefühle, Gedanken und Energieströme im Energiefeld und im Familiensystem des Patienten beginnen sich zu entwirren und wieder zu ordnen, und zwar in die für diesen Menschen ursprüngliche und angemessene Form. Hier werden die Kräfte der Selbstheilung sichtbar, denn das System selbst enthält das Wissen darüber, wie die richtige Ordnung aussehen muss. Der Aufstellungsleiter begleitet und unterstützt den Prozess und greift ein, wenn die Bewegung stockt.